Die Tierarztpraxis ALPI betreut ihre schweinehaltenden Bestände mit Professionalität, bietet ihnen hohe fachliche Kompetenz, alle möglichen Maßnahmen zur Gesunderhaltung der Tiere und über 10 Jahre Erfahrung in der modernen Schweinemedizin.

INTENSIVE BESTANDSBETREUUNG

Um den hohen Ansprüchen der heutigen Tierhaltung gerecht zu werden, ist die Aufrechterhaltung der Tiergesundheit in den Betrieben unerlässlich. Es erfordert eine intensive Betreuung der Schweinebestände. Dies umfasst nebst Kontrolle und Lösung der Krankheitsfälle auch Optimierung der Fütterung, Lüftung, Wasserversorgung, Zukäufe, Biosicherheitsmaßnahmen uvm.

BIOSICHERHEIT

Die beste Behandlung ist das Verhindern der Entstehung. Das ist nicht nur hinsichtlich der leistungsmindernden Krankheiten essenziell, sondern auch der anzeigepflichtigen Tierseuchen, wie der „Afrikanischen Schweinepest“. Es ist der beste Weg zur Reduzierung der Antibiotikaeinsätze zugleich.

MANAGEMENT DER FRUCHTBARKEIT

Im Rahmen der intensiven Bestandsbetreuung werden die Leistungsdaten der Fruchtbarkeit regelmäßig unter die Lupe genommen. Von Jungsaueneingliederungen bis hin zur Verbesserung der Fruchtbarkeitsleistung werden Pläne erstellt bzw. Abläufe von Fruchtbarkeitsmanagement optimiert.

MASTLEISTUNGSCHECK

Oft bleibt in den Mastbetrieben die verminderte Leistung unbemerkt. Ob die Ursache dafür eine subklinische Infektion oder Managementfehler sind, lässt sich herausfinden.

SALMONELLEN
UNTER KONTROLLE

Die Schweinemastbetriebe unterliegen besonderen Anforderungen der Schweinesalmonellenverordnung. Es ist sehr einfach möglich, das Problem unter Kontrolle zu halten, bevor es entsteht. Auch die Betriebe in Kategorie II oder III kommen durch Maßnahmen zur Reduzierung des Salmonellen-Drucks erneut in Kategorie I.

FERKELKASTRATION UNTER VOLLNARKOSE

Ab dem 01.01.2021 haben die Betriebe unserer Praxis die Möglichkeit, die Ferkelkastration unter Inhalationsnarkose als sachkundige Person oder unter Injektionsnarkose durch den Tierarzt durchzuführen.

BEFUNDVERWALTUNGS- SYSTEM

Es ist sehr wichtig, auf die Befundhistorie eines Betriebs jederzeit zurückgreifen zu können. Dies ermöglicht dem Tierhalter, aber besonders dem Tierarzt die Veränderungen im Bestand kronologisch zu verfolgen und den möglichen Zeitpunkt der Entstehung einer neuen Krankheit sicher nachzuvollziehen. Auch die Befunde für das freiwillige Verfahren „Status-Untersuchung ASP“ werden kronologisch erfasst.